Verhütungen, welche Varianten gibt es …

… nach den Schwangerschaftsabbruch.

Natürlich habe ich mich auch Schlau gemacht welche Verhütung zu mir passen würde. Der Arzt meine eher eine Spirale. Deswegen hab ich euch mal den Zettel abgeschrieben was ich am 05.08.2014 bekommen habe, zu dem Thema Spirale. In einen weitern Beitrag werde ich dir Erzählen welche Verhütung ich jetzt wirklich nehme und der gleichen.


Die Spirale (auch: IUD,IUP, Interauterinpessar)

Was ist eine Spirale?

Die Spirale ist ein Schwangerschaftsverhüungsmittel, das in die Gebärmutter eingesetzt wird. Sie besteht auf einem Kunststoffteil in Form eines T’s, dessen Schaft entwerder mit einem verkupferten Goldfaden Gold-T umwickelt oder mit einem Hormon (Modell Mirena) beschichtet ist. Am Schaftende ist einFaden angebracht, der aud der Gebärmutter in die Scheide ragt. Er dient zu Kontrolle, ob die Spirale noch an ihrem Platz ist sowie zum Entfernen.

Wie wirkt die Spirale?

Gold-T: nicht ganz geklärt. Sicher ist, dass die einistung des befruchteten Eeis in die Gebärmutterschleimhaut behindert wird und das Kupfer die Samenfäden in ihrer Beweglichkeit beeinträchtigt.

Mirena: Das Hormon Levonorgestrel (auch in einigen Pillen enthalten) verdickt das Sekret des Gebärmutterhalses, so dass keine Samen in die Gebärmutter gelangen können. Dazu vermindert bzw. verhindert es den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut.

Wie sicher ist die Spirale?

Spiralen gehören zu den Mitteln mit großer Sicherheit. Besonders sicher ist die Hormonspirale: sie ist sicherer als die Pille und erreicht jene der Sterilisation!

Wie lange kann die Spirale belassen werden?

Die jeweiligen Empfehlungen lauten: Got-T: Die Liegedauer ist 5 Jahre, ev. deutlich länger, wenn keine Probleme auftreten. Allerdings nimmt die Sicherheit nach 5 jahren geringfügig ab. Bei den Hormonsystemen ist Liegedauer krichtiger zeitraum, weil das Hormon aufgebraucht wird. Mirena: Empfehlung 5 jahre, Jaydess 3 jahre. Bei Komplikationen (Schmerzen: Blutungen) sollten Sie rasch Ärtliche Hilfe aufsuchen, um die weitere Vorgangsweise zu klären.

Gibt es Frauen, die die Spirale nicht verwenden sollten?

Gilt nur für Gold-T: Frauen mit Fehlbildungen der Gebärmutter oder mit Myomen sollten keine Goldspirale verwenden. Gegen die Anwendung einer Mirena besteht kein Einwand.

Außerdem sollten sich Frauen mit erhöter Entzündungsanfälligkeit der Gebärmutter, der Eileiter und der Eierstöcke keine Goldspirale ensetzten lassen.

Früher meinten Expertenmeinungen, dass kinderlosen Frauen keine Spirale eingesetzt werden sollte, weil die befürchtet wurde, das durch das Einsetzten der Verschlussmechansmus der Gebärmutter geschädigt würde. Das könnte bei erwünschten Schwangerschaften zu Problemen führern. Diese Überlegung sollten Mirena nur nach Rücksprache verwenden.

Für das Modell ,,Mirena“ gelten zusätzliche Vorsichtmaßnamen: Raucherinnen sollten ihr Laster zumindesten reduzieren.
Frauen mit Thromosen bzw. Lebererkranungen in ihrer Geschichten sollten Mirena nur nach Rücksprache verwenden.

Migräne, besonders wenn sie mit Sehstörungen verbunden ist. kann unter Mirena schlechter werden.

Kann es darüber hinaus Komplikationen geben?

Verträglichkeit. Komplikationen sind sehr selten. Sie wird von den allermeisten Frauen gut vertragen. Weniger als 3% der Frauen vertragen sie so schlecht, dass sie wieder entfernt werden muss.

Komplikation nach dem Einsetzen: Da die Scheide Keinfreiheit praktisch nicht herstellbar ist, kann manchmal eine Infektion aus auftreten. Sie äußert sich durch Schmerzen und Fieber. In so einen Fallten sie Den Gynäkologen anrufen bzw. bei Nichterreichen die gynäkologische Abulanz des nächsten Krankenhauses aufzusuchen.

Durchwanderung: Extrem selten kann es zur Durchwanderung der Gebärmuttermuskulatur kommen. Dann kann es nötig werden, dass die Spirale mittels Laparaskopie auf der Bauchhöhle geborgen werden muss.

Wann wird die Spirale eingesetzt, bzw. entfernt?

Die Spirale wird während der Regelblutung eingesetzt, da in diesem Zeitraum der Gebärmutterhald leicht geöffnet ist. Prinzipiell kann sie jederzeit eingesetzt werden.

Nach einer Geburt kann die Spirale sofort nach vollständiger Rückbildung der Gebärmutter eingesetzt werden. Vorher sollte eine neue Schwangerschaft ausgeschlossen werden.

Das Einsetzten ist mehr oder weniger unangenehm bis schmerzhaft. Nach einer Geburt ist es Kaum Spürbar.

Weitere Verhütungsmittel die es gibt:

Antibabypille

Die Pille ist das beliebteste hormonelle Verhütungsmittel: 4 von 10 Österreicherinnen zwischen 15 und 49 Jahren verhüten damit. Täglich zur gleichen Zeit eingenommen, wird der Eisprung mit Hilfe von Hormonen unterdrückt. Je nach Zusammensetzung kann sie auch positiv auf Hautbild und Haare wirken.

Minipille

Die Minipille wirkt ähnlich wie die reguläre Pille, enthält jedoch geringere Mengen des Hormons Gestagen, wodurch sie von manchen Frauen besser vertragen wird. Der Schleim im Gebärmutterhals wird verändert und Spermien können nicht mehr in die Gebärmutter eindringen.

Kondom

Das Kondom ist das einzige Verhütungsmittel, das auch vor der Übertragung von Geschlechtskrankheiten wie HIV, Syphilis oder Chlamydien schützt. Die Sicherheit von Kondomen hängt stark von der richtigen Anwendung ab.

Temperaturmethode

Bei der Temperaturmethode wird täglich mit einem Thermometer die Körpertemperatur gemessen. Die Werte werden dokumentiert, um die fruchtbaren Tage zu bestimmen, an denen zusätzliche Verhütung nötig ist. Es handelt sich um eine „natürliche“ Verhütungsmethode. Aufgrund hormoneller Schwankungen ist sie aber bei vielen Frauen nicht sehr sicher.

Depotspritze

Auch als „Drei-Monats-Spritze“ bekannt, ist der Name Programm: Alle 12 Wochen injiziert der Gynäkologe Hormone unter die Haut, die mittelfristig Verhütungsschutz gewährleisten. Der Vorteil: Frauen müssen nicht jeden Tag an ihre Verhütung denken.

Verhütungsring

Der weiche Verhütungsring hat einen Durchmesser von 5,4 cm und wird wie einTampon in die Vagina eingeführt und gibt dort lokal Hormone ab. Einmal im Monat muss er zu Hause gewechselt werden. Da er lokal wirkt, kommt er mit weniger Hormonen aus als Pille und Minipille.

Verhütungspflaster

Das Verhütungspflaster wirkt eine Woche, indem es Hormone durch die Haut abgibt. Es kann auf Oberarme, Oberschenkel oder unterem Rückenbereuch aufgeklebt werden. Da es sehr dünn ist, bleibt es auch unter enger Kleidung unsichtbar. Der Vorteil: Da das Pflaster 1 mal wöchentlich gewechselt wird, muss die Frau weniger häufig an ihre Verhütung denken.

Kupfer- oder Goldspirale

Die mit Kupfer bzw. Kupfer und Gold umwickelte Kunststoffspirale wird in die Gebärmutter gesetzt und verbleibt 3 – 5 Jahre oder länger dort. Das Kupfer tötet die Spermien ab und ist hormonfrei.

Hormonspirale

Die Hormonspirale wird, wie auch die Kupferspirale, in die Gebärmutter implantiert. Dort wirkt sie 5 Jahre mit etwas höherer Zuverlässigkeit als die Kupferspirale.

Hormonstäbchen

Das Hormonimplantat wird unter lokaler Narkose vom Gynäkologen in den Oberarm gesetzt. Dort gibt es 3 Jahre lang Hormone in den Körper ab, die vor einer Schwangerschaft schützen.

Diaphragma

Das Diaphragma aus Latex oder Silikon muss vom Arzt verschrieben werden, um die richtige Größe zu bestimmen. Dann wir es vor dem Geschlechtsverkehr bei der Frau eingelegt und kann danach gereinigt und wiederverwendet werden.

Die Pille danach

Die Pille danach ist als Notfalls-Programm gedacht, wenn andere Verhütungsmittel versagen (z.B. Kondom gerissen, Pille vergessen). So bald wie möglich nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr, aber je nach Wirkstoff spätestens 120 Stunden danach, sollte die Pille danach eingenommen werden. In Österreich ist das hormonelle Verhütungsmittel rezeptfrei in allen Apotheken erhältlich.

In Liebe, RealOnMe

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