Fahrlehrer: Letzter Kurstag und Prüfung sowie Corona

Normalerweiße hätte ich im Mai Prüfung gehabt und der letzte Kurstag wäre im April gewesen. Doch durch Corona, hat sich alles verschoben. Somit hatte ich von März bis Anfang Juni, zeit zum lernen. Ehrlich ich habe mich bemüht das ich soweit wie es möglich war, zu lernen. Mein Zwerg hat so viel Aufgabe bekommmen, so das ich wirklich nicht weiter gekommen bin. Ich hab mir alles was ich bearbeitet, aufgeschrieben habe und aufgeschrieben habe durchgelesen immer wieder.

Letzter Kurstag

Am 03.06.2020 war der letzte Kurstag. Es waren alle anwesend und die was am nächsten Tag Prüfung haben, die sind nartülich extrem ran genommen worden und anderen auch ich. Es waren lustige Stunden die wir gehabt haben. Aber es wurde genauso spannend da man es spüren konnte wie emontionen stark bildeten wegen der Dame – Sie wurde am Schluss extrem gefordert. Und es gab welche auch so der Fahrlehrer der uns befragte, die sich extrem verarscht vor gekommen sind. Denn sie war am Stand von Kurs des ersten Tages. Diese Dame hatte den Fürherschein und konnte immer noch nicht die Verkehrszeichen benennen! In einer Pause sah sie einen Kurskollegen an und sagte sie hätte Angst vor der Prüfung. Und er sah sie an und fragte ob Sie das ernst meint. Leider sagte sie ja und er befragte die Verkehrszeichen nochmal – und sie konnte es immer noch nicht. Und da meinte er das es einfach nur eine reine Verarsche wäre, und wieso sie eigentlich die Prüfung antretten wollte, sie sagte nichts darauf.

Nach der Pause kannen alle wieder rein, ich bin die ganze zeit auf meinen Platz geblieben, erzähle ich dann warum das so war. Der Fahrlehrer der uns „Prüfte“ und abfragte hatte die Dame wieder am Kicker – Jedesmal und leider konnten sich an diesen Tag die Leute nicht mehr zusammenreisen, des wie gesagt sie wusste GAR nicht’s – ausser wenn es ihr wer eingesagt hat. Und der Kollegge hat etwas gesagt und sie hat dann zu ihm gesagt, er solle doch gusch sein. Hier hat sich der Der Fahrlehrer eingeschmicht und fragte sie noch etwas, was sie nicht wusste. Sie sagte dann darauf, das sie sich verarscht fühlt. Man merkte den Lehrer genau an das er sauer ist. Denn er sagte darauf, das er sich auch von ihr verarscht fühlte, den seit einen halben Jahr reden sie immer das selbe und so weiter und sie dennoch nichts weiß, geschweige denn gelernt hat. Ich glaube wir sind dann noch zwei minuten sitzen geblieben bevor wir heim gehen durften.

Denn am nächsten Tag war die Prüfung, und ich war die erste die Antretten musste!!!!

9 Tage davor

9 TAGE vor meiner Prüfung, war ich unterwegs habe Sachen erledigt sowie Einkäufe gemacht. Als ich mich daheim einparkte und alles was ich mit nehmen musste mitnahm, ging ich vom Auto zu meiner Stiege … Ab hier war der Bogen dann schon so überspannt weil mir ständig Sachen runter fielen. Als ich in der Stiege war habe ich einen teil die paar stufen raufgetragen und hingestellt, habe mich dann wieder umgedreht und bin runtergangen, und dann bin ich einfach nur geflogen .. so geflogen das ich mich noch einbisschen abstoßen musste das ich nicht gegen das Glas von der Tür flog. Ich bin glaube ich einpaar minuten gelegen weil das extreme Schmerzen waren. Ich wusste es sofort was ich hatte, und ich habe mir gedacht das kann es nicht sein. (Meine Bänderen waren überdehnt: Hies dann – Schonen, kühlen, hochlagern!) Ich habe mich dann irgendwie aufgerappelt und bin so gut wie es ging, gegangen. Es tat scheisse weh, extrem weh!

So sah es aus

Zwei Tage nach den Unfall … bin ich ins Spital gefahren, und die bestätigten mir, das ich recht lag. Dafür bekam ich eine Schiene verabreicht, da die so dicke Wadel habe bekamm ich eine die zwar passte aber sie mussten die schlaufen auf 10 cm machen da es mit den Orginalen nicht zu ging.

In den neun Tagen war mein größtest Problem meine Prüfung, das ich nicht antrat, kam nicht in frage. Am letzten Kurstag redetete ich mit dem Fahrlehrer, denn er war einer der was bei meiner Prüfung dabei war, was wir machen könnten. Seine antwort war, werd ma schauen. Das brachte mit in diesen Augenblick REIN GAR NICHTS! Wie gesagt jetzt wisst ihr auch warum nur auf meinen Platz geblieben bin – Mein Kollege war mit mir noch zwei Tage vorher gelernt hatte, vor den Letzten Kurstag. Holte mich ab mit meinen Auto und fuhr mich hin und wieder zurück, weil ich dürfte ja nicht fahren.

Ich schaute in den neuen das ich mein Fuss nicht so sehr belastete, im immer wieder hoch legte und stets die blöde schiene trug. Diese Schiene war die reinste qual!!! Wenn man sie nicht richtig rauf gab, tat sie weh, wenn ich unter den grünen nichts geben habe, schwitze ich extrem stark dort und es tat noch mehr weh. Aber dann war der Letzte Kurs tag da, und am nächsten Tag war meine Prüfung.

Ich war schon ein bisschen angespannt, ist halt eine Prüfung. Wenn man immer, wirklich immer Prüfungangst hat dann ist das schon mal ein bisschen anstrengend, das man einschläft!! Aber irgendwann schläft man ja dann doch ein.

04.06.2020 Mein Prüfungstag – die Stunde der Wahrheit

Ich bin sowas um 10:00 Uhr aufgewacht, extrem später da ich erst um 13:00 Prüfung hatte. Ich hab mein Sohn aufgeweckt – und geschaut das er essen tut und sich anzieht. So das er dann nicht so lange braucht wenn fahren müssen. Als ich ihm fertig hatte, machte ich mich dran, mich fertig zu machen. Die zeit verging ziemlich langsam. Ich zog mich an und dann überlegte ich mir ob ich mich schminken sollte. Dies habe ich gemacht, sehr sehr dezent. Ich war jetzt nicht so aufgeregt wie ich geglaubt habe. Mein Kopf war wie leer, ich dachte an nichts. Selbst als wir hingefahren sind, habe ich an nichts gedacht.

Dort angekommen sah ich schon alle, meine zwei Kollegen die auch Prüfung hatten – sowie unsere Trainer. Der eine Kollege wollte mich zu reden und ständig irgendwas fragen, sowie ich ihm gesagt habe das ich ihm nichts beantwortete. Denn ich war in meiner ,,Blase“ – wo es ruhig und klar war. Ich betrachtete den Verkehr und den Himmel. Ich war ruhig. Als der eine Kollege mich dann fragt warum ich so ruhig bin, habe ich angefangen zum lachen und sagte ihm: Für was soll ich mir jetzt den Kopf noch zerbrechen und noch alles fragen – wenn das nicht im Kopf ist dann wird es jetzt auch nicht mehr in den Kopf gehen. Das was wir wissen , wissen wir und das was wir nicht wissen, wissen wir eben nicht. Mehr kann man nicht tun.

Und dann ging es los, ich war als erster dran. Wir gingen rauf, in denStock wo es statt fand, musste dann noch kurz draußen warten und als sie dann fertig waren bin ich reingerufen worden.

Ich setzte mich hin und zeigte meinen Führerschein her, dann haben sie beschlossen das ich die Maske runter geben darf, da wir eh 1 Meter oder sogar mehr auseinander sitzen. Sie haben sich kurz besprochen weleches Refarat ich machen sollte. Sie haben sich entschieden für das Refarat „Verkehrsunfall“ – und ich sage euch – ich habe es gelernt so sehr das ich es im prinzip im schlaf konnte. Also ich anfing zum reden musste ich ständige pausen machen, weil ich so extrem gestottert habe. Ich habe es einfach runter gelesen. Dann wurde dazu 2 fragen gefragt die ich sofort beantwortet habe.

Der Jurist fing an, ich muss ehrlich sagen das diese Prüfung kann ich mich schwer erinneren. Ich hab mir nicht so viel gemerkt wir bei der Technik Prüfung. Die erste Frage war: Sagen sie mir die drei oberbegriffe der Verkehrszeichen – ist ja ur leicht ich hab alles aufgezählt bis auf eines und das waren die VORSCHRIFTZEICHEN und ich dachte mir schon, scheisse das war es. Dennoch fragte er mich weiter und ich gab im ständig antworten und auch die richtigen. Sobald ich gemerkt habe das ich mich verrede, machte ich die Augen zu atme tief ein und fing von vorne an. Die letzte Frage war: „Was ist der Unterschied zwischen einen Runden Verkehrszeichen mit Radfahrer und einen Viereckigen Verkehrszeichen mit einen Radfahrer?“ – Die Antwort kan wie geschossen, das eine ist ein Gebotszeichen das muss ich tun und das ander kann ich, muss ich aber nicht. Dann sagte er ich er ist fertig und der Techniker kann weiter machen.

Die Technik machte mir die ganze Zeit sorgen, da ich der Meinung bin, das das Auto einfach nur fahren sollte – mehr brauche ich dazu nicht. Der Prüfer war sehr entspannt und nett, und machte scherze. Seine erste fragte an mich war: „Erklären Sie mir die Bremsanlage“? – Am Vortag habe ich mir das ganze angeschaut und auswenid gelernt. Ich konnte 3 Sachen aufzählen und dann unterbrach er mich, das ich es eben „leichter“ erklären sollte – aber das konnte ich nicht, weil ich das vor den augen gehabt, habe meine liste – wie ich es aufgeschrieben habe. Die nächste frage war dann wegen Aquaplaning, diese habe ich gut beantworten bis auf das Wort schleudern – das ist mir nich eingfallen. Hier habe ich kurz zu meinen Trainer geschaut und er hat sich so gewegt als würde er schleudern *lach* – so habe ich die ganze Antwort geben können. Ich werde dazu warscheinlich noch ein Video machen, ich schätze eher auf IGTV also instgram, da werde ich mehr sagen welche fragen ich hatte. Wenn ich das jetzt alles aufschreiben würde, wird der Beitrag noch länger als geplant.

Danach als er sagt das wars, hatt er sich kurz mit seinen Kollegen zusammen geredet und sie sind zum entschluss gekommen das ich ich bestanden habe in beiden Kategorien. Der Technik Prüfer hat dann noch gemeint:“Er kann sich mich ziemlich, gut vorstellen in den Beruf, denn meine Mundart wäre perfekt für den Beruf“. Das hat mich wirklich überrascht und ich war stolz auf mich.

Praxisfahrt – Prüfung

Als alle bestanden hatten, die Theorieprüfung war es an der Zeit die Praxisfahrt zu machen. Natürlich war ich wieder die erste, die dran kam. Dadurch das ich eine Schiene hatte, haben sie mir gesagt das wir in der Perferktion fahrt wären – so das ich nicht eingreifen muss mit den Pedalen. Was wirklich ein Vorteil war – für mich. Im Prinzip habe ich mich gut geschlagen – bei dieser Prüfung. 3 Sachen habe ich nicht mit bekommen bzw nicht bemerkt. Sonst alles. Dazu haben mir die Prüfer gesagt, das kommt dann mit der Zeit, wenn man den Beruf dann ausübt. Sie haben sich dann wieder ausgetauscht und haben mir dann gesagt, das ich bestanden habe!

Es war ein wahnsinns Gefühl, wie ich es Gehört habe. Denn jetzt hatte ich mit 34 eine Abgeschlosse Berufausbildung und ich habe es wieder vor meinen Geburstag geschafft.

So das wars, Ich kann euch nur sagen, Gebt nicht auf. Wenn ihr wirklich was machen wollt zieht es durch – egalw as andere sagen. Das kann euch nur stärker machen!

In Liebe, RealOnMe

Ein Kommentar zu “Fahrlehrer: Letzter Kurstag und Prüfung sowie Corona”

  1. Das ist, in meinen Augen, eine richtige Erfolgsgeschichte! Trotz negativen Geschehnissen, wie die eine „Dame“ oder deinem Unfall, hast du deine Prüfungen mit Bravur gemeistert. Und das auch noch mit einem Kind zuhause! Du kannst wirklich stolz auf dich sein (biste wahrscheinlich auch 😉 ).

    Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und freu mich schon auf deinen nächsten Blogpost!
    Liebe Grüße aus Nürnberg,
    Zeynep

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