Fahrlehrer: Die Vortragenden

Montags war STVO – Tag

Der erste Tag von der STVO war beeindruckend, ich meine, wenn sich mit sowas nicht wirklich beschäftigt ist das wirklich viel aufeinmal. Wenn man sich das ganze dann anhört und dann die Logik versteht – also das geschriebene von der STVO, dann ist es wirklich einfach.

Was ist eine Straße? Was ist eine Mehrzweckstreifen? Die bestimmungen der ganzen Sachen waren die schwersten, bzw sich das alles merken, wenn man es genauer ansieht.

Der Vortragende Namens U. war sehr nett, und hat es sogar 20 mal erklärt, wenn man sich nicht ausgekannt hat. Sein Lacher ist genial – Die Wiedererkennung ist garantiert.

Hier ist man wirklich an der richtigen Stelle wenn man etwas will punkter STVO. Im Prinzip war es das einfachste was man sich merken konnte.

Mittwoch war Technik – Tag

Der Mittwoch, war ein Horror. Ich habe fast jedes mal 20 Seiten A4 mit geschrieben oder sogar mehr. Der Vortragende K. hat es immer nur abgelesen und sie mit den 3en was vorner gegessen sind, stets lustig Unterhalten. Was ich an den Vortragenden gar nicht mochte bzw immer noch nicht mag, das er abwertend von den „Kunden“ spricht.

Er hat zum beispiel gesagt: Das sie einfach dumm zum Rechnen sind oder das man alles so einfach beschreiben, sagen muss das auch die dümmsten es verstehen. Meiner Meinung nach gehört sich das nicht abwertend zu sagen. Auch wenn man sich dumm oder sonstiges anstellt, weil man es nicht auf anhieb klappt, sagt man es nicht so abwertend. Denn damit sagt man es zu allen Fahrschülern die gerade mit dem Führerschein beginnen.

Technik, war nicht wirklich mein „Lieblingsfach“, es war nervend und ich fragte mich ständig für was man es wirklich braucht. Ja, man braucht es „leider“ das man es erklären kann wie man es zu beispiel mit der Kupplung funkoniert.

Mit diesen Vortragenden kam ich persönlich am schluss nicht mehr klar und war froh das Technik bald weg war.

Freitags war Lehrplan – Tag

R. war der Vortragende des Lehrplans. Der Lehrplan ist eigentlich das einfachste an der ganzen Sache. Denn man fährt selbst Auto man weiß, was man tun muss. Doch das schwere daran ist, das du die Schritte zurück denkst, was gemacht werden muss. Die war schon Jahrelang Autofahren haben diesen Automatismus schon intus, was sie machen müssen wenn die Ampel Rot wird oder wenn die Ampel Grün wird.

R. sagte so schön, wenn du den Fahrschüler von anfang nicht so erklärst wie es gehört, wirst du später die Fehler von anfang ausbessern müssen. Es wird dann auch schwierger die Fehler auszubessern, egal ob sie von dir Stammen oder von einen anderen Fahrleher. Wenn du merkst das du selbst nicht weiter kommst, dann muss es ein anderen versuchen. Wenn man merkt, es kommt nicht an muss man an der Redensart bzw. Wortwahl arbeiten.

Jeder Mensch ist anderes. Den einen fällt es leichter wennn man es erklärt, den anderen muss es vielleicht zeichen oder sogar zeigen. Alle übungen zeigt man so und so vor, die was man am Parkplatz macht.

Von dem rechten Sitz zu fahren ist anstrengend sag ich euch. Es ist das selbe wie links – aber etwas ungewohnt bzw. komisch weil du dich verbeugen musst das du zum lenkrad kommt das du lenken musst.

Lehrplan war im prinzip easy, man muss sich merken, was man selbst immer macht. Und man muss gut reden können, das es rüber kommt was man möchte. Denn Fahrschüler machen das was du sagt und wenn es nicht richtig ist, muss man schnell reagieren sowie korregieren.

Samstags war KFG – Tag

Samstag, war die Hölle der Höllen. KFG hat C. unterrichtet, es war schlimm. Die Bestimmungen! Zum beispiel: Was ist ein Wohnmobil, oder ist ein Fahrzeug?. Hier haben sich dich Kurs Leute sowie ich extrem schwer getan. KFG = Kraftfahrzeug. Man muss es halt wissen, was ist ein PKW, Was ist ein LKW oder was ist ein Fahrrad? Hier zu gibt es viele Beispiele, die man sich merken muss. So wie die rechtlichen dinge wie die zum Beispiel: Wieviele Blinker hat ein Auto, Wieviele Bremslichter hat das Auto oder das Prüfpicler 57a. Alle die Sachen muss man als Fahrlehrer sein.

Also wenn ich ehrlich bin, versteh ich bis heute noch nicht ganz die KFG. Wenn man was wissen möchte schaut man einfach online nach. KFG war langwierig.

Zum einen war es auch C. der es nicht wirklich gut rüberbrachte. Er ist sicher ein toller Fahrlehrer, doch erklären kann er nicht wirklich gut. Es war anstrengend, es zu verstehen und egal wie man fragte, er erklärte es immer gleich, das man es nicht verstand. An das muss er noch arbeiten, das er es anderes erklären kann wenn man es nicht versteht und nicht die selben Worte benutzt.

Später war dann Mittwochs – FSG – Tag

Ich glaube 2 – 3 Monate vor Schluss, kam der vortragende M. der machte FSG. M. war der beste Vortragende den man haben konnte. Der erklärte das in einen Stil, wenn du wirklich dumm wärst, das du es verstehst. Denn Schmäh oder die Wortwahl die er hatte, waren so faszinierend für mich, das ich keinen einigen Tag bei ihm gefehlt habe. Erstens hatt er uns die Technik sowie KFG noch mal verständig rüber gebrachtund offene Fragen beantwortet die wir hatten. Er ist ein Vortragender den wir in Schulen brauchen, der so redet wie ihm der Schnabel gewachsen ist, er erklärt es leicht und verständlich. So das mir ein paar knöpfe aufgegangen sind und ich aufeinmal mir Sachen gemerkt habe die mir schwer gefallen sind.

Es ist sagenhaft was mit richtig Worten, alles gelingt. Was ist ein Kakawagen? Diese Frage wird werde ich nie wieder vergessen. Oder Erklär mir bitte den 4 Takt Motor – denk an ein Baby. Diese brücken Hilfe, bleiben dir ewig in Kopf.

Von einen anderen Fahrleher, wo ich mit gefahen bin, ist mir in gedächnis gebliegen , wegen den Monaten wegen den Pickerl: Hier war die Brückenhilfe 1/4 Glas Wein 1 Monat davor und 4 Monate danach. Auf solche Sachen muss man mal draufkommen. Es sind gute Sachen die man sich anfängt zu merken.

Also einen Rat für euch, macht euch Eselbrücken!

In Liebe, RealOnMe

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