Die Ausbildung – ein halbes Jahr

Von 28.Oktober 2019 bis 29.April 2020 war dieser Kurs. Durch Corona ist es ein bisschen anderst gekommen, das erzähle ich dann später, im Beitrag.

Der erste Tag war der also der 28.Oktober.2020 um 18:30 fand der Kurs statt, klar war ich ein bisschen aufgeregt, welche Menschen werden dort sein, was werden wir lernen, schaffe ich das auch?

Die Kurztage waren jeweil Montag und Mittwoch von 18:30 bis 21:00 Uhr, Freitag von 16:00 bis 20:00 Uhr und Samstag von 08:00 bis 13:00 Uhr. Also 4 mal die Woche wo wie die STVO, KFG, FSG, Lehrplan und Technik lernen würden. Aussernatürlich würden dann auch noch Experten kommen.

Die unterschiedlichsten Menschen sind vertreten, es ist spannend. Ich bin ja eine die gerne erst beobachtet und die Sachlache studiert. Es gab auch eine kurze Vorstell Runde – hier hat man erfahren was die Leute gemacht haben oder machen und warum sie FahrleherInnen werden wollen. Die verschiedensten Bereiche waren vertreten wie zum Beispiel: Feuerwehr, Versicherungverteter, Taxi Fahrer, LKW Fahrer und sogar noch ein Schüler.

Zur ersten Stunden, die war am Montag STVO – Straßenverkehrsordnung war das Fach … ehrlich – keine Ahnung um was es ging, im Kopf dachte ich mir: Ach du heilige Scheisse, ich weiß nicht ob ich das schaffen werde. Dagegen war der Früherschein machen ein Klackst, gehen die Frage: Was ist eine Straße oder was ist eine Fahrbahn? Im ersten Augenblick dachte ich mir : alter, was tu ich mir an? Das bekomme ich nie im Leben alles in meinen Kopf. Ich möchte ja eigentlich nur den Menschen das Auto fahren beibringen. Nach den Kurs bin ich heim gefahren und mein Kopf war voll von dem was gesagt wurde und dann dachte ich mir, also ich weiß nicht wie ich dass schaffen soll. An diesen Tag haben wir unsere Bücher auch bekommen, mit denen wir lernen müssen und jeder wirklich jeder, starrte die Bücher an und das grinsen ist von jeden verschwunden.

Wenn wir jetzt ehrlich sind, weißt du heute noch wie die Verkehrszeichen heißen? Du weißt was sie bedeuten, aber den namen weißt du sicher nicht mehr, wenn du in schein mehr als 10 jahre hast.

Im Prinzip haben wir den ganzen Führerschein komplett neu gemacht, obwohl wir den schon hatten. Wir haben sich in die Kurse gesetzt von G1 bis G10 und B1 bis B6, haben sich alles angehört, sowie zu hause die Lernsoftware auf 100% gemacht, okay das war nur ich aber dennoch. Das wir den Stand eines Führerschein neuling haben und alles aufgefrischt haben.

Danach vertieften wir die aufgefrischten Sachen, die wir im prinzip wussten. Dennoch war es schwer Schritte zurück zudenken wie man es einen Anfänger erklären kann.

Kannst du Gesetztes texte lesen und rausfiltern was wirklich wichtig ist? Das war das schwester an der ganzen Sache, bei der STVO ist es gegangen – weil das war ganz deutlich geschrieben. Bei KFG – war es ein Horror – alle verstanden nur Bahnhof. Danach war es ja auch so ein Fall bei der Technik, das wurde runter geredet – die einen haben es verstanden und andere verstanden wieder nur Bahnhof, so wie ich.

Gottseidank gab es hier Leute in den Kurs die man fragen konnte, so bildeten sich auch Gruppen. Wir waren eine 4er Gruppe. Wir waren zu 95% die strebergruppe, wir haben sich fast jedes Wochenende gesehen und haben gelernt, Diskutiert, alles 100 fach aufgeschrieben – per hand,auf A4 und dann auf A5 und so weiter. Wenn wir sich getroffen haben haben wir 2 bis 3 Std gelernt oder länger, so wie man halt Zeit hatte. Jeder von uns 4 hat sich die Wohung, voll geklebt mit alles sachen was wir wissen mussten! Alle 4 – in verschiedestens Varianten.

Die Leute generell war ziemlich okay, mit einigen hast du geredet, mit anderen nicht, mit ein paar hast du gar nicht geredet weil sie nicht gut Deutsch konnten. Es war eine ziemlich spezielle Dame dabei, darüber berichte ich in einen anderen Post, der kann extrem lang werden warscheinlich.

Das halbe Jahr hat es in sich So viel wissen, was man im prinzipp weiß, wieder aufrischen, 4 tage immer in den Kurs gehen, zuhören, immer am Abend. Es war schon anstrengend, auch wenn ich bei Ausflügen dabei war bei meinen Sohn, zum beispiel beim Eislaufe, musste ich ihm immer vertrösten, das ich nicht eislaufen kann, solange ich den Kurs mache da ich meine Füsse brauche für die Ausbildung und für die Prüfung. Ich darf mir nichts brechen oder irgendwas. So habe ich mein Kind immer wieder vertöstet. Er hat es verstanden, was ihm auch zu schaffen machte das ich 4 mal am abend nicht bei ihm war.

Das hat schon genaggt an den Nerven, immer vertrösten, weil ich trotzdem lernen musste, mir einfach Zeit nehmen musste. Es war hart. Dennoch musste man durch.

Und dann kam Corona… kennt ihr ja auch … Herrlich oder? oder auch nicht.

Einen Tag vor den Lookdown, habe ich mich angemeldet zum mitfahren. Ja das wurde dann hinfällig, mit dem Lookdown … Die Kurse fanden nicht mehr statt von 16.3 bis 18.5 waren wir nicht im Kurs – haben nicht mir fahren können. Die prüfung waren abgesagt. Ich hätte am 7.5 Prüfung gehabt. Auf einer Seite war ich froh, dennoch wollte ich es schon hinter mir haben.

Ehrlich gesagt, ist das viel zeit zum Lernen oder?! Hatte ich aber nicht, mein Kind hatte soviel aufgabe bekommen, das ich stets fertig war mit der Welt als er endlich fertig war. Und ich einfach nur noch entspannen wollte. Also habe ich in dieser Zeit wo wir nicht in den Kurs konnten vielleicht einzeit mal alles angeschaut – per Whats Video haben wir zu dritt oder zu viert gelernt so wie jeder konnte, manchmal nur zu zweit. Wir wurden immer infomiert, und ich habe auch immer nachgefragt wann es weiter geht und so.

Irgenwann bekamm ich eine E-mail das es am 20.5 wieder los geht mit den Kursen, 22.5 – dann noch eine Woche 25.,27.,29., und 30.5 Sowie am 3.6. das waren die letzten Kursen. In der nächsten E-mail haben wir unsere neuen Prüfungstermine bekommen. Mein Termin war am 4.6.2020 – und mir ist alles abgefallen, ich sah den Termin und dachte Ach du scheisse. Dann kam noch eine email – dort stand drin das ICH die ERSTE bin, die Antritt. Ihr wollte nicht wissen was ich wirklich gedacht habe.

Das halbe Jahr, war intensiv und anstrengend – alles wir alle dazugelernt haben oder aufgefrischt haben, war für das Ziel das man die Ausbildung schafft. Zum einen da ich nicht mal eine Ausbildung gehabt habe. War es für mich Persönlich wichtig das ich es schaffe, denn ich habe mir in der Häflte des Kurses geschworen, wenn ich es Schaffe werde ich noch zwei weitere Ausbildungen machen.

Mehr erfährt ihr im nächsten Blog Beitrag, sonst komme ich vermutlich noch auf die 2000 Wörter, was wir ja alle nicht wollen, bei meinen Rechtschreibfehlern 😛 Die ihr euch gerne behalten könnt. *lach*

In Liebe, RealOnMe

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