30 Tage – 30 Menschen – 30 Vorstellungen 3/30

Heute stelle ich euch die Autorin Maria Spotlight vor.

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Twitter:
https://twitter.com/MariaSpotlight
Autorenseite:
https://www.facebook.com/Maria-Spotlight-510892899389437/

Frage 1: Erzähl uns ein bisschen was von dir?

Ich heiße Maria Spotlight und wurde irgendwann in den 90-er im schönen Schwarzwald geboren. Unter diesem Pseudonym bin ich seit gut 3 Jahren als Selfpublisher mit dabei. Das Schreiben ist als reines Hobby entstanden, sehr gerne würde ich es vertiefen und ja, auch sicherlich irgendwann davon leben können, aber das ist ein steiniger Weg.

Frage 2: Hast du in der Schule gerne gelesen? Wie bist du auf das Lesen bekommen?

In der Schule habe ich eher weniger gerne gelesen, dort sah ich es als eine lästige Pflicht. Da ich Abitur habe, kann man sich ja vorstellen, welche uralten Schinken wir lesen mussten. Zuhause gelesen habe ich eher selten, so richtig los ging das bei mir erst im Teenageralter als, nun ja, die Twilight-Bücher herauskamen.

Frage 3: Wie viele Bücher liest du im durchschnitt? Deine Lieblings gerne ist?

Zurzeit komme ich leider weniger zum Lesen, es gab schon Jahre, da habe ich zwölf Bücher geschafft. Es kommt ganz darauf an, ob es gerade genügend Nachschub gibt. Meistens lese ich so 1-3 Bücher im Durchschnitt pro Jahr (Kinderbücher nicht miteinberechnet). Am liebsten lese ich natürlich das Genre, in dem ich auch schreibe, nämlich Fantasy. Ich kann mich aber auch für Komödien begeistern. Comics mag ich im Übrigen auch sehr.

Frage 4: Liest du eher am E-Reader oder eher ein Buch? [Schreibe mir auch deine pro und kontra auf.]

Ich lese in der Tat nur Taschenbücher, da ich keinen E-Reader besitze. Für mich lohnt es sich einfach nicht. Der Vorteil eines E-Readers, er braucht wenig Platz und man kann ihn gut überall mitnehmen. Der Nachteil, bei einem bestehenden Abo fangen viele Leser gerne das Horten an, das heißt, sie laden sich Unmengen an Büchern herunter, die sie aber nie lesen. Taschenbücher brauchen halt ihren Platz, in einer kleinen Wohnung, wo kaum Platz ist, wird das manchmal schon schwierig. Der Vorteil, man hat halt wirklich was in der Hand und kann drin blättern.

Frage 5: Dein Top 6 Bücher, die du auf eine einsame Insel mitnehmen würdest?

Die Spook-Reihe 1-5, Tommy Jauds Resturlaub

Frage 6: Nenne mir deine 4 Lieblingsautoren und warum genau sie es sind?

George R. R. Martin ist einer davon, ich finde, er hat mit seiner Game of Thrones Reihe ein atemberaubendes Universum geschaffen und auch wenn die Bücher sehr ausschweifend sind, ich habe sie dennoch verschlungen. Der nächste auf der Liste ist Joseph Delaney. Er schreibt sehr anschaulich, bei ihm verschwinde ich geistlich sofort in der Geschichte und ich liebe seine Spook Bücher. R.L. Stine, wer kennt ihn nicht? Als Kind habe ich die Gänsehautbücher geliebt und auch jetzt führ ich sie mir noch manchmal zu Gemüte. Auch er schreibt sehr anschaulich und für das Zielpublikum passend. Stephen King muss ich leider als Letztes nennen. Ich mag ihn, er ist ein Meister der Worte, doch leider ist er mir in manchen Büchern zu ausschweifend, sorry Steve, ist nicht böse gemeint.

Frage 7: Schreibe mir dein Lieblingszitat von einem Buch?

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Frage 8: Nenne mir 3 Buchblogger, Buchtuber oder Book Instagramer – die du regelmäßig anschaust/liest.

Bucheule, Danis Reziseite, Buchsonar auf Instagram und Markus Buchbooster auch auf Instagram.

Frage 9: Auf welchen Büchermessen warst du schon?

Ehrlich gesagt noch auf keiner. Ich hoffe, dass sich das irgendwann ändert, aber die finden ja jedes Jahr statt.

Frage 10: Würdest du sagen, das du süchtig bist nach Büchern?

Süchtig nicht gerade, aber mir liegt das Lesen und auch das Schreiben sehr am Herzen. Da ich ein kleines Kind habe, möchte ich, dass auch es früh genug mit kindgerechter Literatur in Berührung kommt, da Lesen unheimlich bildet.

Frage 11: Wie Viele Bücher kaufst du dir in einen Monat?

Diese Frage kann ich leider nicht beantworten.

Frage 12: Wie würde dein Buchtitel für dein Leben heißen?

Einmal Hollywood und zurück, bitte!

Frage 13: Kannst du mir ein Buch nennen das dir überhaupt nicht gefallen hat? [Schreibstil, Cover, usw.]

Leider hat mir Darkmouth überhaupt nicht zugesagt. Ich habe mich vom Cover blenden lassen, das übrigens sehr schön gestaltet war, aber der Inhalt hat mich abgeschreckt. Mit dem Hauptprotagonisten bin ich überhaupt nicht warm geworden, zum Teil fing bei mir schon das Fremdschämen wegen seiner unnützen Art an. Vielleicht war ich aber auch schon zu alt für derlei Geschichten, da es auch ein Jugendbuch ist.

Ab jetzt kommen Spezial Fragen für Autoren!

Frage 14: Wie lautet dein Autoren Namen und wie bist du auf diesen gekommen?

Ich schreibe unter dem Pseudonym Maria Spotlight. Maria ist in der Tat mein zweiter Vorname, tja und das Spotlight, das verrate ich nicht.

Frage 15: Wann/Wie hast du begonnen ein Buch zu schreiben? Wie viele Bücher hast du schon geschrieben?

Ich habe während meiner Elternzeit begonnen, den ersten Teil meiner Buchreihe zu verfassen. Bis jetzt habe ich zwei Bücher veröffentlicht.

Frage 16: Dein Peinlichster Fehler als Autor war?

Peinlich nicht gerade, aber sicherlich nicht hilfreich. Am Anfang habe ich natürlich kräftig die Werbetrommel gerührt und habe mein erstes Buch auch in viele Buchhandlungen gebracht. Geholfen hat es mir nichts, da die Verkäufe alle bisher übers Netz liefen.

Frage 17: Kannst du dich noch auf deinen besten „vertipper“ erinnern?

Ich habe in Band 1 von ‚Die Nacht ist unser‘ statt dem Wörtchen „ficken“, „flicken“ geschrieben, Gott sei Dank habe ich es später bemerkt.

Frage 18: Warst du schon mal auf einer Buch Messe mit deinen Büchern?

Nein.

Frage 19: Würdest du sagen das man in den Beruf Autor viel verdient oder reicht es um zu überleben? Hast du eine Vollzeit Arbeit zusätzlich?

Leider muss ich sagen, dass der Markt überlaufen ist. Jedes Jahr erscheinen bis zu 9000 Neuauflagen. Es ist zu einem stätigen Kampf geworden, gerade im Selpublisher Segment. Für mich ist es ein schönes Taschengeld, aber leben kann ich bis jetzt noch nicht davon. Zurzeit bin ich Zuhause Hausfrau sowie Mutter. Viele mögen mich deshalb vielleicht in eine Schublade stecken, aber ich hatte eine Geschichte zu erzählen und das habe ich getan.

Frage 20: Welchen Tipp für Autoren Anfänger hättest du parat?

Lesen ist da A und O. Selbst wenn ihr gerade ein Buch schreibt, lest nebenher ein anderes. Wörter gehören allen und oftmals bekommt man beim Lesen gute Einfälle. Auch wenn ihr am Anfang wenig Erfolg haben solltet, gebt nicht auf. Gott schließt und öffnet Türen jeden Tag.