28 Tage – 28 Menschen – 28 Vorstellungen – 04/?

28 Tage – 28 Menschen – 28 Vorstellungen – Danke das Du mit gemacht hast!

Ich bin ein ….
…eine von hunderten Mamabloggerinnen, aber eben eine, die es etwas anders macht.

Frage 1: Erzähl uns ein bisschen was von dir?

Ich selbst bin zwar in der Stadt aufgewachsen, mittlerweile bin ich aber ein Landei und erstaunlicherweise fühle ich mich hier auf dem Land pudelwohl.

Alter: niemals über 30 😉 ,zumindest gefühlt. In der Realität kommt tatsächlich dieses Jahr schon die Vier vorneweg.

Da ich schon immer sehr kreativ war, tobe ich mich natürlich auch in meiner Freizeit am liebsten mit meinen Kids kreativ aus. Das kann malen, basteln, nähen oder sonst irgendetwas gestalterisches sein. Außerdem könnte ich ohne meinen Kindle nicht überleben, da ich eine kleine Leseratte bin.

Uuuu – eine Leseratte – muss ich mir merken!

Frage 2: Wie bist du zu deinen Hobby gekommen/ Machst du es Beruflich?

Eigentlich ist eine Freundin auf die Idee gekommen. Wir hatten uns über die hunderttausend verschiedenen Mamablogger unterhalten und festgestellt, dass bei fast allen immer alles perfekt erscheint. Alle haben immer einen genauen Plan und dort scheint nichts im Chaos zu versinken, ganz im Gegensatz dazu, wie bei uns manchmal der Alltag abläuft.

Schon war die Idee geboren, einen Mamablog zu schaffen, der eben nicht perfekt ist, sondern genau so wie das Leben, echt.

Nein, ich mache das nicht hauptberuflich. Hauptberuflich habe ich noch einen anderen Job. Aber natürlich würde ich mich freuen, wenn ich damit in Zukunft auch etwas mehr verdienen würde, alles andere wäre gelogen.

Frage 3: Was willst du mit deinem Hobby/ Beruf erreichen? Welche Botschaft möchtest du den Menschen mitteilen die dich sehen?

Uns ist aufgefallen, dass die meisten Mamablogger einen, ja vielleicht für sie richtigen „Erziehungsstil“ oft doch sehr vehement vertreten. Bei mir ist es eher so, dass ich und das Zusammenleben mit meinen Kindern eben oft nicht in eine bestimmte Schublade passen. Ich höre auf mein Bauchgefühl und entscheide mich je nach Situation. Bisher funktioniert das ganz gut. Ich möchte zeigen, dass man eben nicht den „einen“ Erziehungsstil leben muss.

Ich möchte Eltern dazu ermutigen, einfach mal auf ihr Bauchgefühl zu hören, ganz egal was das Umfeld davon hält.

Außerdem empfinden mittlerweile viele Eltern ihr Zusammenleben mit den Kindern als stressig und anstrengend, weil sie sich selbst zu hohe Erwartungen setzen. Das finde ich sehr schade. Ich möchte animieren, alles etwas entspannter zu sehen und so die gemeinsame Zeit genießen zu können.

Wenn ich nur eine einzige Mama, die gerade vielleicht einen wahnsinnig anstrengenden Tag gemeistert hat, durch einen Beitrag von mir zum Nachdenken anregen konnte, oder vielleicht sogar zum Schmunzeln bringen konnte, dann habe ich mein Ziel erreicht.

Vielleicht kommt auch der Ein oder Andere auf eine kreative Idee.

Frage 4: Hast du ein Motto?

Der Perfektion den Rücken zu kehren, um gemeinsam lachen zu können.

Sich selbst und das Leben nicht allzu ernst nehmen.

Alle Mamas sind Helden, besonders für ihre eigenen Kinder, und das sollten wir uns auch öfter vor Augen halten. Weg mit der Stutenbissigkeit, hin zu gegenseitiger Unterstützung.

Jede Mama vollbringt auf ihre eigene Art und Weise Großartiges.

Frage 5: Was sagt dein Umfeld zu deinem Hobby?

Anfangs wurde ich einfach nur belächelt, so nach dem Motto „Was hat die denn jetzt für eine Phase, naja, lassen wir sie mal spinnen.“

Als der Blog dann stand und auch langsam einige Leser kamen, kam kurz die Phase der Bewunderung. Leider kam dann auch bei einigen die Phase des Neids und des „Schlechtredens“.

Nach mittlerweile über einem Jahr kommt sowohl starke Kritik, als auch viel positive Resonanz.

Mit meinen Beiträgen polarisiere ich eben auch.

Frage 6: Welchen ein Tipp würdest du einen Neuankömmling geben egal was er macht (Blogger .. oder sonstiges)?

Einfach machen und nicht auf die ganzen Kritiker hören. Nicht zu viel Nachdenken.

Sich selbst treu bleiben.

Als bei mir die ersten Kooperationsanfragen eintrudelten, kam ich doch das ein oder andere Mal ins Überlegen, eventuell eine Kooperation anzunehmen, obwohl ich nicht zu 100% dahinter stehe. Ich wähle wirklich nur aus, was zu mir und meinem Blog passt. Manchmal ist weniger auch mehr.

Frage 7: Wie bist du deinen „Künstlernamen“ gekommen?

Der Name stand innerhalb von fünf Minuten, ebenfalls wieder beim Quatschen mit einer Freundin. Mir war wichtig, dass jedem sofort klar ist, worum es geht. Mich selbst nervt es nämlich wahnsinnig, wenn ich bei einem Namen im Vorfeld nicht weiß, worum es geht, um dann später auf der jeweiligen Website fest zu stellen, dass es nicht das Richtige für mich ist und allein der Besuch Zeitverschwendung war.

Klar, so hat diese Website einen Klick mehr, aber mit dem negativ Erfolg, dass ich diese nicht mehr besuchen werde.

Bei „mumslife“ weiß jeder Leser sofort, dass es um Mamas und das Leben geht. So lotse ich keine „falschen Leser“ auf meine Seite.

Frage 8: Schreibe mir bitte 3 Kanäle (Youtuber,Blogger,Autoren oder Instagramer) auf, die dich Faszinieren die du zurzeit regelmäßig ansiehst/liest.

Definitiv auf meiner Liste ist die liebe Denise von Mama Nisla rockt und bloggt https://www.mama-nisla-rockt.de . Sie ist einfach erfrischend ehrlich und authentisch. Außerdem liebe ich ihre Aktionen, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.

Auch Richard vom Vatersohnblog https://www.vatersohn.blog darf bei mir nicht fehlen. Ich finde es spannend, dass Thema Kind und Familie mal aus Sicht von einem Papa zu betrachten.

Bei der lieben Barbara von https://www.spiffy-foto.de schaue ich auch oft vorbei. Ihre Bilder verzaubern mich durch ihre märchenhafte Natürlichkeit und Authentizität.

Natürlich darf auch Desiree nicht fehlen, von Dr. Mami http://www.doktormami.de/blog-2 . Ich finde es toll, wie sie die verschiedenen Sichtweisen, einmal die Sicht der Kinderärztin und die Sicht der Dreifach-Mama miteinander verbindet, so dass alles zu einer Einheit wird.

Oh Gott, jetzt habe ich schon vier genannt und ich könnte ewig so weiter machen. Es gibt so viele schöne Blogs und Kanäle da draussen, die es verdient haben, dass man ihnen Aufmerksamkeit schenkt. Hinter allen stecken ganz besondere, inspirierende Menschen.

Frage 9: Hier darfst du das schreiben was du möchtest oder dir noch am Herz liegt !

Ich wünsche mir, dass wir uns alle ein bisschen offener und ehrlicher betrachten. Nur, weil jemand vielleicht ein bisschen anders (er)zieht, heißt das nicht, dass es schlechter ist. Ich finde, wir sollten uns alle gegenseitig mehr unterstützen, anstatt immer gleich mit heftiger Kritik um sich zu schmeißen. Leider ist das Netz zu einem Ort geworden, wo es auf Grund der Anonymität ein Leichtes ist, Kritik zu äußern. Hinter jedem Satz steht ein Mensch, dass sollten wir nicht vergessen.

Außerdem würde ich mir von den „Großen“ wünschen, dass sie den Lesern nicht immer nur eine Scheinwelt vorgaukeln, denn eine Familie, in der alles nur perfekt ist, gibt es nicht.

Nur weil uns das andauernd so vorgespielt wird, sollten wir und alle anderen Eltern nicht an sich zweifeln. Das Leben kann deutlicher entspannter und vor allem soviel lustiger sein, wenn man sich von manchen Erwartungen befreit.

Zugegeben, das gelingt mir auch nicht immer und auch ich falle oft wieder in alte Verhaltensmuster zurück, weil man eben bestimmte Dinge von mir erwartet.

Aber ich arbeite daran.

Vielleicht bist du ja jetzt neugierig geworden?

Dann würde ich mich natürlich freuen, wenn du bei mir vorbei schaust.

Was Du bei mir finden wirst:

einen ehrlichen Einblick in unseren Alltag

Schwierige Themen werden bei mir kritisch betrachtet

Viel Humor, manchmal auch etwas Sarkasmus

Kleine DIY Projekte mit Anleitungen

Besondere, selbsthergestellte Produkte

Vielleicht die ein oder andere Idee, bzw. Inspiration

Sozial Media

Blog
https://www.mumslife.de
Facebook
https://www.facebook.com/blogmumslife/
Pinterest
https://www.pinterest.de/blogmumslife/

Gerne kannst du mir auch eine Email schreiben unter: info@mumslife.de Ich freue mich über jeden gemeinsamen Austausch und jede Anregung.