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Das ist Reisebloggerin Annika!

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Frage 1: Erzähl uns ein bisschen was von dir?

Ich bin Annika, 32 Jahre alt und aus München. Ich bin Abenteuerin, Bergsteigerin und weltverliebt. Seit jeher beschäftigt mich eine starke Sehnsucht nach einem intensiven Leben. Dabei bedeuten Berge und Reisen für mich pure Freiheit und Glück. Diese Leidenschaft teile ich auf meinem Blog sheep-cuddling.de

Frage 2: Bist du mit deinen Eltern schon gereist? Wenn ja, wie alt warst du?

Ja, ich bin seit meinem sechsten Lebensjahr mit meiner Mutter verreist – innerhalb Deutschlands oder in den Süden Europas und nach Nordafrika.

Frage 3: Was war deine aller erste Reise, an die du dich noch ziemlich gut erinnern kannst?

In meiner Kindheit bin ich zwar immer wieder verreist, kann mich aber nicht so richtig an diese Reisen erinnern. Da waren Ägypten, Tunesien und Gran Canaria. Meine Erinnerungen reichen jedoch meistens nicht über Pool und Strand hinaus, was damals das wichtigste für mich war.

Meine erste Alleinreise war nach Neuseeland, für ein Auslandssemester. Das war ganz schön aufregend, sich so ans andere Ende der Welt zu begeben. Bei dieser Reise wurde mein Fernweh geweckt und ließ mich nie wieder los.

Frage 4: Welches Land bleibt dir in bester Erinnerung?

Das ist sehr schwer, ich habe viele gute Erinnerungen an viele Länder. Die Mongolei, Galapagos und die Antarktis sind ganz besondere Erlebnisse für mich. Mein Lieblingsland ist jedoch Neuseeland, wohin es mich immer wieder zieht.

Frage 5: Wie gehst du vor, wenn du deine Reise planst?

Ich besorge mir einen Reiseführer und lese mir durch, was das Land so bietet und markiere mir alles was mich interessiert. Vor Ort lass ich mich jedoch treiben. Ich organisiere nur das Wichtigste wie Anreise, Visum und erste Unterkunft.

Frage 6: Was war das peinlichste, was dir auf einer deiner Reisen passiert ist?

In der Mongolei waren wir bei einer Familie in ihrer Jurte zu Gast. Wir bekamen große fladenähnliche gelbe Dinger serviert und nahmen uns ein großes Stück davon. Erst danach merkten wir, dass es sich um frische Butter handelte. Die Hausherrin fand es bestimmt komisch, dass wir soviel Butter genommen haben.

Frage 7: Wann und was, packst du immer deinen Koffer?

Ich packe immer recht kurzfristig, mache mir aber vorher eine Liste was alles mitmuss. Was immer dabei sein muss ist mein Kuscheltierkrokodil und Elektrolyte.

Frage 8: Wie verreißt du am liebsten?

Ich reise auf alle möglichen Arten – egal ob mit Flugzeug, öffentlichen Verkehrsmitteln, meinem VW Bus oder auch zu Fuß. 2018 bin ich 1.400km durch Neuseeland gelaufen, was ein ganz besonderes Erlebnis war. Ein Land zu Fuß zu erkunden gefällt mir sehr gut, denn so erlebt man die Umgebung – die Natur und die Menschen – so richtig intensiv.

Frage 9: Welches Land bleibt dir in schlechtester Erinnerung?

Schlechte Erinnerungen habe ich nicht.

Frage 10: In welches Land würdest du sofort für 1 Jahr Leben & Arbeiten wollen?

Neuseeland

Frage 11: Dein Lieblingsreiseziel lautet? Wo du dich wirklich entspannen kannst?

Neuseeland, dort fühle ich mich schon irgendwie wie zuhause.
Es ist ein Land der Kontraste und vermutlich das einzige Land in dem es so viele unterschiedliche Landschaften auf so kleiner Fläche gibt. Lange und einsame Strände, die reichlich Gelegenheit zum Baden, Surfen oder Tauchen geben, saftige grüne Hügel, Thermalgebiete mit Geysiren, dampfenden Erdspalten und Schlammpools, hohe schneebedeckte Berge, weltweit einzigartige Gletscher, unterirdische Höhlen mit ihren wie der Sternenhimmel funkelnden Glühwürmchen, die Vulkanlandschaften, tief eingeschnittene Fjorde, tausende von eindrucksvollen Wasserfällen, kristallklaren Gewässer, dichte Regenwälder, idyllische Seen und der vielfältigen Tierwelt von Walen bis hin zu Papageien.

Frage 12: Wo warst du noch nie? Möchtest aber unbedingt dort hin!

Da gibt’s viele Orte, darunter Mexiko, Palau, Philippinen, Kanada und USA.

Frage 13: Welchen Tipp hättest du für uns, wo wir unbedingt mal Urlaub machen sollten?

Die Mongolei. Wir lebten zwei Wochen zusammen mit Nomaden in ihrer Jurte. Dieses Erlebnis wird mir noch lange als eines der außergewöhnlichsten in Erinnerung bleiben. Das Leben der mongolischen Nomaden ist ein ganz anderes als wir es kennen. Es geht um die Natur, um die Familie und die Tiere. Der gesamte Tagesrhythmus wird durch die Tiere bestimmt. Wir melken Yaks, treiben die Tiere zusammen, helfen beim Schlachten und Kochen, reiten, lernen wie man aus Milch Wodka macht. Es ist kein touristisch aufbereiteter Besuch. Keiner aus der Familie bei der wir leben spricht Englisch und es gibt auch kein Programm. Wir können selbst entscheiden inwiefern wie uns in ihr Leben einbringen wollen.

Dazu ist die Mongolei auch landschaftlich extrem reizvoll: Von der Wüste Gobi mit ihren bizarren Felsformationen im Süden bishin zu den sanften grünen Hügeln und Seen im Norden des Landes. Eins ist den Landschaften gemein: Die schier unendliche Weite.

Frage 14: Du hättest die Chance, Jährlich umzuziehen für 6 Jahre. Welche Länder/Städte wären es, wo du hinziehen würdest?

Neuseeland, Österreich, Norwegen, Australien, Malaysia und Island

Frage 15: Zur letzten Frage! Was isst du am Liebsten wenn du verreist?

Lokale Spezialitäten

Lieblingsbild von Annika!

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